Market View März
Geopolitik erhöht Volatilität – Fundamentale Lage bleibt konstruktiv
erstellt von Maximilian Mantler, Deputy Chief Investment Officer
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Positives Momentum und US-Exzeptional...Market View Dezember 2024
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Widerstandsfähiges US-Wachstum inmitt...Market View November 2024
Executive Summary
Die Aktienmärkte konsolidieren nach der starken Rallye der vergangenen Monate auf hohem Niveau. Gleichzeitig hat die Dispersion deutlich zugenommen, da die Diskussion über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz zu starken Kursbewegungen auf Einzeltitelebene geführt hat.
Der militärische Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran rückt geopolitische Risiken in den Fokus der Märkte. Die Schließung der Straße von Hormuz hat erhebliche Bedeutung für Energiepreise, Inflation und Wachstum.
Historische Erfahrungen zeigen jedoch, dass geopolitische Eskalationen meist temporäre Marktschocks darstellen. Sowohl US-amerikanische als auch europäische Aktienmärkte konnten Verluste nach solchen Ereignissen in der Vergangenheit häufig relativ schnell wieder aufholen.
Das makroökonomische Umfeld bleibt aussichtsreich. Eine Rezession erscheint derzeit unwahrscheinlich. Vielmehr zeigt die wirtschaftliche Dynamik erste Anzeichen einer Beschleunigung und die Unternehmensgewinne entwickeln sich robust.
In der Positionierung bleiben wir strukturell konstruktiv für Risikoanlagen, erwarten kurzfristig jedoch erhöhte Volatilität. Wir haben die Marktschwäche genutzt, um eine Position in japanischen Aktien aufzubauen, während Gold weiterhin eine wichtige Rolle als Diversifikator im Portfolio spielt.
Monatsrückblick
Die Aktienmärkte konsolidierten auf hohem Niveau. Nach der starken Rallye der vergangenen Monate bewegten sich viele Indizes zuletzt seitwärts nahe ihrer Höchststände. Unter der Oberfläche nahm jedoch die sogenannte Dispersion zu. Während manche Aktien stark stiegen, fielen andere wiederum stark. Der Grund dafür war das im Februar vorherrschende Thema der Künstlichen Intelligenz (KI).
Ausgelöst durch beachtliche Fortschritte des KI-Modells „Claude“ von Anthropic machte sich die Angst breit, dass eine Branche nach der anderen einen Strukturwandel erleben wird. Anfänglich wurden vor allem Softwareaktien abverkauft, beispielsweise ServiceNow oder Adobe. KI könnte es Unternehmen ermöglichen Software selbst zu entwickeln, anstatt sie teuer zukaufen zu müssen. Als nächstes erwischte es aber auch Buchungsplattformen wie Booking.com oder Logistikunternehmen wie Kühne & Nagel. KI könnte die Notwendigkeit von Intermediären überflüssig machen, sei es im Tourismus oder in der Logistik. Es genügten Ankündigungen, um Milliarden an Firmenwerten zu vernichten.
Aufgrund dieser Unsicherheiten bezüglich der KI-Entwicklung schnitten Aktien im Technologiesektor und den USA, wo viele große Technologieunternehmen angesiedelt sind, im Februar schlechter ab als defensivere Sektoren und Europa. Überspitzt formuliert gibt es keine europäische Software und damit auch keine Unternehmen, die durch eine neuere Technologie, nämlich KI, abgelöst werden könnten. Klare Profiteure waren weiterhin Zulieferer für den Ausbau der Datenzentren.
Die zunehmenden Kursverluste bei Softwareunternehmen lenkten den Blick auch auf einen anderen Markt: Viele dieser Firmen wurden in den vergangenen Jahren stark über Private-Credit-Fonds finanziert. Die Begrenzung von Rücknahmen bei einem Fonds des Vermögensverwalters Blue Owl sowie der Verkauf von Krediten im Umfang von rund 1,4 Milliarden US-Dollar verdeutlichen mögliche Liquiditätsrisiken. Der Markt ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und zunehmend auf wenige große Direktkreditgeber konzentriert. Obwohl derzeit keine systemische Krise erkennbar ist, könnte die Kombination aus hoher Verschuldung, sektoraler Konzentration und begrenzter Transparenz die Risiken erhöhen, sollte sich das wirtschaftliche Umfeld verschlechtern.
Die Berichtssaison des vierten Quartals 2025 ist nahezu abgeschlossen. Das starke Gewinnwachstum von 15% im Jahresvergleich unterstreicht die weiterhin hervorragende fundamentale Dynamik in den USA. In Europa stehen knapp 7% zu Buche und in den Emerging Markets 17%.
Ende Februar erklärte der Oberste Gerichtshof der USA die von US-Präsident Donald Trump erlassenen IEEPA-Zölle für ungültig (IEEPA = International Emergency Economic Powers Act). Als Reaktion darauf wurde von Trump ein rechtlich zulässiger allgemeiner Zollsatz in Höhe von 10% für die Dauer von 150 Tagen erlassen. Der Markt blickt durch diese neuen Zölle hindurch. Der Handlungsspielraum und das Drohpotential von Trump wurden durch das Urteil erheblich eingeschränkt.
Während makroökonomische Themen im Laufe des Februars kaum Aufmerksamkeit bekommen haben, hat sich das mit Ausbruch des Iran-Kriegs um 180 Grad gedreht.
Geopolitische Eskalationen sind meist temporäre Marktschocks
Der militärische Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran dominiert aktuell das Marktgeschehen. Der Fokus liegt auf der globalen Energieversorgung und damit auf Inflation und Wirtschaftswachstum.
Im Zentrum dieser Entwicklung steht die Straße von Hormuz – eine der wichtigsten maritimen Handelsrouten für Erdöl und Erdgas. Durch diese Meerenge werden rund 20% der weltweiten Rohöl- und LNG-Lieferungen transportiert (LNG = Flüssiggas). Die wichtigsten Exporteure in dieser Region sind Saudi-Arabien, Irak, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Iran sowie Katar (insbesondere für LNG). Auf der Nachfrageseite fließt der Großteil dieses Öls nach Asien, insbesondere nach China, Indien, Japan und Südkorea. Auch Europa ist ein wichtiger Abnehmer, vor allem von Gaslieferungen.
Eine länger anhaltende Unterbrechung dieser Energieflüsse könnte spürbare Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte haben. Verschiedene Analysen zeigen, dass eine kurze Unterbrechung von ein bis zwei Wochen den Ölpreis auf 80 bis 90 USD pro Barrel erhöhen könnte, selbst wenn ein Teil der Lieferungen über alternative Pipelines umgeleitet wird. Bei einer längeren Unterbrechung könnte der Preis in Richtung 110 USD pro Barrel steigen.
Auch auf dem Gasmarkt wären die Auswirkungen erheblich. Sollte der LNG-Transport durch die Meerenge für einen Monat vollständig ausfallen, könnten europäische Gaspreise laut Schätzungen auf rund 70 EUR/MWh oder mehr steigen – ein Niveau, das zuletzt während der europäischen Energiekrise 2022 erreicht wurde und deutliche Nachfrageanpassungen auslöste. Bis auf den damaligen Spitzenwert von 350 EUR/MWh würde der Gaspreis jedoch nicht ansteigen.
Im Szenario einer langen Unterbrechung könnte gemäß Bloomberg die Inflation in den USA um 0.8% und in der Eurozone um 1.1% zulegen (letzte Inflationszahlen: USA 2.4%, Eurozone 1.9%). Das Wirtschaftswachstum könnte in den USA um 0.1% und in der Eurozone um 0.6% niedriger ausfallen (letzte Wachstumsprognosen: USA 2.5%, Eurozone 1.5%). Beide Regionen sollten ohne Rezession durch den Energieschock kommen. Die Eurozone ist aber eindeutig in der schlechteren Ausgangslage.
Es darf nicht unterschätzt werden, dass global ein erhebliches politisches Interesse daran besteht, die Meerenge möglichst rasch wieder zu öffnen. US-Präsident Donald Trump hat verlautbart, dass staatlich unterstützte Versicherungen für Tanker sowie militärische Eskorten so bald wie möglich erfolgen sollen. Selbst China – einer der wichtigsten politischen Unterstützer des Iran – hat öffentlich zu einer freien und sicheren Durchfahrt aufgerufen.
Darüber hinaus gibt es Hinweise auf diplomatische Kontakte im Hintergrund. Berichten zufolge soll das iranische Regime indirekt Kontakt zu den USA aufgenommen haben, um mögliche Wege zur Deeskalation des Konflikts zu sondieren. Auch wenn diese Gespräche bislang nur informell und über Drittparteien stattfinden sollen, zeigen sie, dass auf beiden Seiten zumindest ein gewisses Interesse besteht, eine weitere Eskalation zu vermeiden.
Für die Aktienmärkte zeigt sich historisch ein relativ klares Muster: Geopolitische Schocks führen zunächst zu erhöhter Volatilität und Kursrückgängen. Die Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte zeigt jedoch, dass solche Ereignisse in der Regel keinen nachhaltigen Einfluss auf den langfristigen Trend der Aktienmärkte haben. Historische Daten zeigen, dass US-Aktienmärkte nach geopolitischen Eskalationen meist relativ schnell ihre Verluste wieder aufholen konnten und anschließend häufig neue Höchststände erreichten.

Quelle: Carson Investment Research
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Europa. Obwohl europäische Volkswirtschaften stärker von Energieimporten aus dem Nahen Osten abhängig sind als die USA, konnten auch europäische Aktienmärkte geopolitische Krisen in der Vergangenheit meist relativ schnell verarbeiten und langfristig wieder zu ihrem vorherigen Wachstumspfad zurückkehren. Für Anleger bedeutet dies, dass geopolitische Konflikte zwar kurzfristig erhebliche Unsicherheit erzeugen können, langfristig jedoch selten die strukturellen Treiber der globalen Aktienmärkte verändern.

Quelle: Morgan Stanley
Positionierung
Kurzfristig erwarten wir eine volatile Phase aufgrund des Iran-Kriegs. In unserem Basisszenario gehen wir jedoch von einer Beruhigung des Konflikts in den nächsten Wochen aus. Wir rechnen nicht mit einer Rezession und beurteilen das makroökonomische Umfeld weiterhin als aussichtsreich: steigende Erwartungen für Unternehmensgewinne, Anzeichen einer wirtschaftlichen Beschleunigung gemäß Einkaufsmanagerindizes sowie eine Bereinigung der Marktstimmung.
Wir haben die jüngste Marktschwäche genutzt, um eine kleine Position in japanischen Aktien aufzubauen. Japan profitiert derzeit von einem strukturellen Wandel: Nach Jahrzehnten der Deflation etabliert sich zunehmend ein moderates Inflationsumfeld mit steigenden Löhnen und höheren Unternehmensgewinnen. Gleichzeitig verbessern Reformen der Tokioter Börse die Kapitaldisziplin der Unternehmen und führen zu steigenden Aktienrückkäufen und Dividenden. Trotz der positiven Entwicklung bleiben japanische Aktien im internationalen Vergleich attraktiv bewertet und bieten damit ein interessantes Chancen-Risiko-Profil.
Wir sind davon überzeugt, dass KI zu großen Veränderungen führen wird. KI wird Branchen umkrempeln und Gewinner sowie Verlierer hervorbringen. Wahrscheinlich wurden einige Softwareunternehmen zu stark abgestraft, dennoch warten wir die weitere Entwicklung vorerst ab. Auch bei Private Credit bleiben wir vorsichtig.
Aufgrund der KI-Unsicherheiten war in den letzten Wochen der Konsens-Trade: hinaus aus den USA und hinein in andere Märkte. Die Bewertungen der Magnificent 7 sind deutlich gefallen. Trotz herausragender Unternehmensergebnisse wird Nvidia derzeit nur mit einem Forward-KGV von rund 22 gehandelt – ein Niveau, das zuletzt im Zuge der großen Zollankündigungen im vergangenen Jahr („Liberation Day“) oder im vierten Quartal 2018 erreicht wurde, als KI noch kein Marktthema war. Der Pain Trade wäre unserer Meinung nach eine von den Magnificent 7 angeführte Tech-Rallye.
Gold bleibt unser wichtigster Diversifikator im Portfolio. Im aktuellen Umfeld hat sich erneut die Stabilität von Gold gezeigt. Rohstoffe im Allgemeinen dienen als Absicherung gegen mögliche Inflationsüberraschungen.
Bitcoin könnte einen Boden gefunden haben. Entgegen vieler Befürchtungen ist der Preis im Zuge des Iran-Kriegs nicht weiter gefallen.
Unternehmensanleihen bieten seit geraumer Zeit nur einen geringen Renditeaufschlag gegenüber Staatsanleihen. Sollte sich dies aufgrund des turbulenten Marktumfelds ändern, könnten wir unsere Positionierung in dieser Anlageklasse erhöhen.
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Haftungsausschluss
Diese Publikation wurde per 05.03.2026 erstellt.
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